Wildtierschutz Deutschland
Wildtiere in Deutschland. Dafür setzt sich Wildtierschutz Deutschland ein. Wir unterstützen Wildtierpflegestationen und wir kämpfen für die Abschaffung der Jagd da, wo sie ökologischen keinen Sinn macht oder wo es für die Bejagung einer Tierart keinen vernünftigen Grund gibt.
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- Jul 11, 2026
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- Jul 4, 2026
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Niedersächsisches Jagdgesetz 2026: Mehr Tierschutz – aber Baujagd, Schliefenanlagen und Katzenabschuss bleiben (opens the original)
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Mit der Verabschiedung des novellierten Niedersächsischen Jagdgesetzes wurden einige Forderungen aufgegriffen, die Wildtierschutz Deutschland bereits im Gesetzgebungsverfahren erhoben hatte. Besonders zu begrüßen ist das Verbot der Baujagd am Naturbau. Diese Jagdmethode bedeutet für Füchse und Dachse enormen Stress und birgt erhebliche Verletzungsrisiken – auch für die eingesetzten Hunde. Dass das Land diese Praxis beendet, ist ein wichtiger Schritt zu mehr Tierschutz. Positiv sind außerdem das
Artenschutz ausgehebelt: Fünf weitere Jahre Feuerwerk im Natura 2000-Gebiet Nonnenau in Ginsheim/Hessen (opens the original)
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Heute startet das Altrheinfest in der hessischen Kleinstadt Ginsheim. Seinen Abschluss wird es – nach Beschluss der Stadt Ginsheim-Gustavsburg – mit einem großen Feuerwerk im Natura 2000- und Vogelschutzgebiet feiern. Während viele Städte und Gemeinden bereits auf Alternativen wie Laser oder Drohnenshows zurückgreifen, soll es in Ginsheim zunächst für die kommenden fünf Jahre beim klassischen Feuerwerk bleiben.
Abschuss von 40 Prozent der Jungwölfe in Hessen: Rechtswidrige Politik auf Kosten des Artenschutzes (opens the original)
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Die politische Jagd auf den Wolf erreicht einen neuen Tiefpunkt: Unter dem Deckmantel des „Bestandsmanagements“ fordert nach der Jagdlobby nun auch Hessens Landwirtschaftsminister Ingmar Jung im Management Plan Wolf eine Abschussquote von 40 Prozent des Wolfsnachwuchses in seinem Bundesland. Das ist einem Beitrag des Hessischen Rundfunks zu entnehmen. Dieses Vorhaben entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage und ist ein Frontalangriff auf den Artenschutz. Der Managementplan soll bereits am 1.
Kiebitzschutz am Schmiechener See: Warum die Fuchsjagd das Problem nicht löst (Teil 2) (opens the original)
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Anfang des Jahres erreichte uns die Information, dass im Natura 2000-Schutzgebiet „Schmiechener See“ die Bejagung des Fuchses intensiviert und der örtlichen Jägerschaft zu diesem Zweck mehrere Betonrohrfallen zur Verfügung gestellt werden sollen. Als Grund für diese Maßnahme wurde der seit mehreren Jahren ausbleibende Bruterfolg bei den Kiebitzen angeführt.
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