Never Enough Whimsy
Wunderliche Geschichten aus dem Leben, Beobachtungen zu Kultur und Gesellschaft, Kommentare zu Social Trends und Kunst, Anglizismen bis zum get no more und frische moonbeam dreams, from me to you: In Never Enough Whimsy hat alles Platz, was mir aufgefallen ist, was mir…
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- Sep 17, 2026
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- Aug 8, 2026
Latest episodes
Energy doesn’t lie: Warum ich dem Timing meines Lebens vertraue (opens the original)
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Kennst du diesen Moment, wenn sich etwas einfach irgendwie falsch oder off anfühlt? Energy doesn’t lie! Ich bin überzeugt davon, dass unser Bauchgefühl Dinge erfasst, die wir gar nicht checken. Yappe in der neuen Episode darüber und über mein Vertrauen in das Timining meines Lebens while serving you terrible audioquali und exciting sights of Gwangjang Market in Seoul.
I’m terrible at goodbyes: Warum Abschiede so schwerfallen und Loslassen wichtig ist (opens the original)
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I’m terrible at goodbyes: Warum fallen Abschiede so schwer? Von Orten, von Menschen – und auch von alten Versionen von sich selbst. Dabei schafft jeder Abschied wieder Platz für Neues. In der neuen Episode von Never Enough Whimsy gehts um Abschiede und die Frage, inwiefern man sich selbst im Weg steht, wenn man schlecht loslassen kann. Snack ein Zmorge-Onigiri mit mir vor dem Design Plaza in Seoul und lass dich von meinem inneren Monolog zum Thema berieseln, lol.
Allein sein ist geil: The beauty of being alone (und heavy Hass gegen Insekten) (opens the original)
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Postkarte aus Koh Samet: Während ich Moskitos und andere Viecher abwimmelte, habe ich mir Gedanken zum Alleinsein gemacht. Diva I love being alone! Das war nicht immer so – und es gibt natürlich einen Unterschied, allein zu sein oder einsam. Warum es so wichtig ist, alleine und gerne Zeit mit sich verbringen zu können. Eine Ode ans Alleinsein <3
Being perceived: Warum es so scary ist, gesehen zu werden (opens the original)
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In der ersten Folge geht’s um ✨being perceived✨: Warum fühlt es sich manchmal unangenehm an, Raum einzunehmen, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen oder einfach ganz selbstverständlich man selbst zu sein? Und wie schält man sich aus diesem gedanklichen Korsett – und traut sich, gesehen zu werden?
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