LSR Maschinenraum
Die Arbeit von Bernd A. Laska über Julien Offray de La Mettrie, Max Stirner und Wilhelm Reich - - - L-aMettrie S-tirner R-eich
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Email [Philosophie] 2010 (opens the original)
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(...) Ich sehe mich nicht als Philosoph, d.h. nicht in der Tradition der europäischen Philosophie stehend. Natürlich habe ich mich mit Philosophen und Philosophiegeschichte befasst, aber in zunehmendem Masse “investigativ”. Sie sehen das an meinen Resultaten. “LSR” nenne ich daher auch bewusst ein paraphilosophisches Projekt, neben der Philosophie situiert, somit auch sozusagen “ausser Konkurrenz”. Sie können das als Bescheidenheit interpretieren, oder auch als maximale Hybris – natürlich auch a
Email [Der Kern von LSR] 2009 (opens the original)
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(...) Erziehung, Sozialisation, Enkulturation.Einerseits unvermeidbar, auch notwendig zur “Menschwerdung”; andererseits zerstörend, neurotisierend etc. Muss das so sein (weil es immer so war)?Hier taucht natürlich die Frage auf, die Reich seit den frühen 20er beschäftigte: Was ist/wäre (psychische, später psy-som) Gesundheit? Usw. usf.Ich habe mich in einigen der LSR-Artikel dem Problem anzunähern versucht, spreche (vorsichtig) von der “Negation” (ein vager Begriff) des “irrationalen Über-Ichs”
Anmerkungen zu Peter Bahnens Masterarbeit über Reich von 1986 (opens the original)
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Peter Bahnen: „Massenpsychologie des Faschismus.“ Entstehungs- und Wirkungsgeschichte der Politischen Psychologie Wilhelm Reichs. Schriftliche Hausarbeit im Rahmen der Magister Prüfung im Fach Politische Wissenschaft, 1986Angesichts der psychoanalytischen Arbeiten, etwa des bekennenden Sozialisten Paul Federn, merkt Bahnen an: „Man brauchte die Psychoanalyse durchaus nicht zu revidieren, um sie für eine linksorientierte Politik ‚tauglich‘ zu machen.“ Dazu Laska: Stimmt, doch Reich war im Kern ke
Email (immanente Kritik) 2010 (opens the original)
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(...) Wenn man den Weg Reichs verfolgt hat, so sieht man, dass er meist mit offenem Visier gekämpft hat, sprich: offene und öffentliche Kritik praktiziert hat (sehen wir von Ausrutschern ab wie seinem kleinen Putschversuch in Wien 1929). Das ist ihm schlecht bekommen.Die Marxisten haben kaum mit/gegen ihm diskutiert, ihn administrativ kaltgestellt. Die liberalen Psychoanalytiker taten dasselbe, nur perfider. Soweit die Institutionen.Wenn in der Sexpol-Zeit, hauptsächlich nach den Ausschlüssen, a
Email (Martin Walser und LaMettrie) 2004 (opens the original)
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(Martin Walser) lobt [in seinem Roman Der Augenblick der Liebe] S. 121, dass ich als bisher einziger Übersetzer “gewagt” habe, l’organisation --> Organisation zu übersetzen. Bei den Anderen steht da dann “organischer Bau”, wohl weil sie immer den “mechanistischen Materialisten” im Kopf haben, während ich in La Mettrie primär einen eminent psychologischen Denker sehe.
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