Glücksheldin - Sei die Mutter, die du sein willst!
Du liebst deine Kinder. Und du erkennst dich manchmal nicht mehr wieder.Nicht weil du als Mutter versagst, sondern weil du alles hältst: die Stimmungen, den Kalender, die Gefühle aller, die Verbindung zu jedem.
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- Sep 8, 2026
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- Jul 7, 2026
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Wir wollten die coolen Eltern sein: warum wir uns jahrelang bekämpft haben (2/2) (opens the original)
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Ihr wolltet doch die coolen Eltern sein. Lockerer als die anderen. Entspannter. Ihr habt die Welt gesehen und wusstet: Es geht auch anders. Und dann steht ihr in einer Küche und rechnet ab. Wer holt ab. Wer kocht. Wer war länger wach. Wer hat mehr gemacht. Ihr habt euch nicht verloren. Ihr habt nur aufgehört, euch zu sehen. Und dann sitzt du abends da und denkst: Der hat es leichter. Er darf arbeiten gehen, allein aufs Klo, mittags mit Kolleginnen essen. Und er sitzt am anderen Ende des Sofas un
Partnerschaft nach Kindern: Es ging nie um den Teller (opens the original)
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Es ist nie der Teller. Es sind nicht die Krümel auf dem Boden. Nicht die Socke. Nicht der Becher, der neben der Spülmaschine steht statt drin. Du hörst dich sagen: „Siehst du gar nicht, was ich hier den ganzen Tag mache?" Und noch während du es sagst, weißt du, dass es lächerlich klingt. Ich war da nicht kleinlich. Ich war unterversorgt. Nicht dein Charakter ist das Problem. Sondern ein Bedürfnis nach Anerkennung, das seit Monaten niemand deckt, deins am wenigsten. In dieser Episode erzähle ich
Keine Zeit für dich? 2 Tools, die bei mir alles verändert haben (opens the original)
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„Wie schaffst du das eigentlich alles mit dem Haushalt?" Nett gemeint. Und trotzdem hat mich diese Frage noch Tage beschäftigt. Weil in ihr etwas drinsteckt, das nie jemand beschlossen hat: dass der Haushalt Sache der Mutter ist. Meinen Mann hätte niemand das gefragt. Es hat uns niemand so gesagt. Und trotzdem läuft es immer noch hauptsächlich so. Nicht, weil du dich schlecht organisierst. Sondern weil du dich an der Aufgabe orientierst statt an der Zeit, die du hast. Und weil Abgeben etwas ist,
Regretting Motherhood: Warum jede 5. Mama ihre Rolle manchmal bereut (opens the original)
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Es gibt einen Gedanken, den fast jede Mutter kennt und fast keine ausspricht. Abends auf der Couch. Nach dem dritten Geschwisterstreit. In dem Moment, wenn endlich Ruhe ist. „Bin ich für diese Rolle überhaupt gemacht?" Und noch bevor der Gedanke zu Ende ist, kommt die Scham. Weil du glaubst, du bist die Einzige, die so denkt. Bist du nicht. In Deutschland kennt rund jede fünfte Mutter dieses Gefühl. Was ich schon lange sagen wollte: Dass du deine Rolle manchmal bereust, hat nichts mit der Liebe
Selbstwert stärken als Mama (opens the original)
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Du sitzt abends auf der Couch und denkst: Ich habe nichts geschafft. Dabei hast du heute deine Kinder aus dem Haus bekommen, einen Streit geschlichtet, gearbeitet, eingekauft, ein weinendes Kind im Supermarkt getröstet. Und trotzdem zählt bei dir nur, was liegen geblieben ist. Die Wäsche. Die Mail an die Erzieherin. Der Papierkram für die Krankenkasse. Das ist keine Charakterschwäche. Das ist eine Bewertung, die du gelernt hast, und die so automatisch läuft, dass du sie gar nicht mehr merkst. Ni
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